Worauf es im Außendienst ankommt
Alleinarbeit im Außendienst ist Alltag in vielen Unternehmen – besonders im technischen Service. Wer Netzinfrastruktur wartet, Störungen behebt oder Anlagen überprüft, arbeitet häufig allein und oft unter schwierigen Bedingungen. Damit steigt die Verantwortung für Unternehmen: Die Gefährdungsbeurteilung wird zur Pflicht – und kann mit digitalen Lösungen wie einer Field-Service App deutlich vereinfacht werden.
Was ist eine Gefährdungsbeurteilung bei Alleinarbeit?
Die Gefährdungsbeurteilung ist nach § 5 des Arbeitsschutzgesetzes vorgeschrieben. Sie dient dazu, arbeitsplatzspezifische Risiken systematisch zu erfassen und passende Schutzmaßnahmen abzuleiten. Bei mobiler Alleinarbeit im Außendienst bedeutet das: Risiken müssen im Vorfeld bewertet und mit konkreten Maßnahmen abgesichert werden.
Typische Risiken bei Alleinarbeit im Außendienst
Diese Gefährdungen treten besonders häufig auf:
- Arbeiten in abgelegenen oder ungesicherten Bereichen
- Sturzgefahr bei Arbeiten auf Leitern, Dächern oder in Schächten
- Kontakt mit Strom oder technischen Anlagen
- Gesundheitliche Zwischenfälle ohne direkte Hilfe
- Schlechte Erreichbarkeit oder Funklöcher













